MY AIRBAG FOR CYCLING AND ME ARE CONQUERING THE CITY (AGAIN)

13 Februar 2019


I love to ride my bike in Vienna. Not only is it convenient to get from A to B but it is faster, not to mention the workout you do at the same time. I used to take my bike always - even in winter. But then there was this accident. It all happened so fast. I was on the bike path when - out of the blue - a car door opened and I crashed into it. No chance of stopping in time. The outcome: a concussion and lots of bruises. I wore a helmet. If I wouldn't have the accident probably would have been much more severe than it was anyways. Shortly after this accident, I started to wear my hair in a top bun. Which means: I couldn't wear my helmet anymore when riding my bike. And this led (due to experiencing an accident) to the fact that I really was afraid and insecure when riding the bike. In the end, I completely stopped riding my bicycle in the city. I missed it a lot though. 

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Ich liebe es, in Wien mit dem Fahrrad zu fahren. Es ist nicht nur extrem praktisch, um von A nach B zu gelangen, sondern auch schneller, von dem Training, das man dabei ausübt ganz zu schweigen. Früher habe ich für fast jede Strecke mein Fahrrad genommen - auch im Winter. Aber dann war da dieser Unfall. Es ging alles so schnell. Ich war auf dem Fahrradweg, als sich aus heiterem Himmel eine Autotür öffnete und ich reingekracht bin. Keine Chance, rechtzeitig anzuhalten. Das Ergebnis: eine Gehirnerschütterung und viele Prellungen. Ich hatte einen Helm auf - zum Glück! Denn wenn der nicht gewesen wäre, wäre der Unfall wahrscheinlich viel schwerer gewesen, als er sowieso war. Kurz nach diesem Unfall habe ich dann angefangen, meine Haare in einem Top Bun zu tragen. Was bedeutet: Ich konnte meinen Helm beim Radfahren nicht mehr tragen. Und das hat (aufgrund des erlebten Unfalls) dazu geführt, dass beim Radfahren die Angst und die Unsicherheit ständige Mitreisende waren. Das Ergebnis war, dass ich schließlich mein Rad im Fahrradabstellraum zurückgelassen habe und auf die öffentlichen Verkehrsmittel umgestiegen bin. Abgegangen ist mir das Radfahren aber jeden Tag.

When I heard about HÖVDING, the airbag for urban cyclists, I knew I found a perfect solution: It is a revolutionary bicycle helmet, an airbag for cyclists. Unlike other bicycle helmets, you don't wear HÖVDING on your head. You wear it as a collar around your neck. The collar contains an airbag that inflates and protects your head up to 8x more if you have a cycling accident. How does that work, you'd probably ask (at least that is the question I get a lot when people see me with my HÖVDING): When activated, it records the cycling movements 200 times a second. In the event of an accident, the abnormal movement is detected and the airbag inflates.

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Als ich von HÖVDING, dem Airbag für Radfahrer, erfahren habe, wusste ich, dass ich eine perfekte Lösung gefunden habe: Es ist ein revolutionärer Fahrradhelm, ein Airbag für Radfahrer. Im Gegensatz zu anderen Radhelmen setzt man HÖVDING nicht auf. Er wird wie ein Kragen um den Hals getragen. Dieser Kragen enthält einen Airbag, der sich im Falle eines Unfalls aufbläst und so den Kopf bis zu 8x mehr (als konventionelle Radhelme) schützt. Wie das funktioniert, fragt ihr euch jetzt vermutlich (zumindest ist das die Frage, die ich oft höre, wenn mich die Leute mit meinem HÖVDING sehen): Wenn er aktiviert ist, zeichnet er die Zyklusbewegungen 200 Mal pro Sekunde auf. Im Falle eines Unfalls wird die abnormale Bewegung erkannt und der Airbag ausgelöst.
It is easy to use. Just charge it (one charge last for about 12 hours), put it around your neck, pull the zip at the front and activate it by attaching the zip to the on/off button. Ready. Set. Go!
(Note: Make sure to activate it when you're actually ON the bike, and not when you are on the way to or from your bike, walking down the stairs, bending over your bike to unlock it etc. This is important because when activated those movements could be detected as accident.)

There are different covers (they are very easy to put on or change) for HÖVDING that kind of make it a fashion piece. At the moment I wear the model "Paris" but soon I will add "Stockholm" to have a more minimal option. HÖVDING comes with a plain black cover, in case you like to keep it low. 

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Er ist einfach zu bedienen. Einfach aufladen (eine Ladung reicht für ca. 12 Stunden), um den Hals legen, den Reißverschluss nach oben ziehen und durch Anbringen des Reißverschlusses an der Ein-/Aus-Taste aktivieren. Ready. Set. Go!
(Hinweis: Er darf erst aktiviert werden,  wenn man tatsächlich auf dem Fahrrad sitzt, und nicht, wenn man auf dem Weg zum Rad ist, die Treppe hinuntergeht, sich über das Fahrrad beugt, um es zu entsperren, etc. Das ist wichtig, da diese Bewegungen bei Aktivierung als Unfall erkannt werden könnten, die den Airbag auslösen.)

Für den HÖVDING gibt es übrigens verschiedene Cover (einfach zu wechseln) die ihn - wenn man möchte - auch zu einer Art Fashion Piece machen. Im Moment verwende ich das Modell "Paris", werde aber bald auch "Stockholm" mein Eigen nennen, um eine Minimal-Variante zu haben. Standardmäßig wird HÖVDING mit einem rein schwarzen Cover geliefert – für all jene die den Airbag möglichst unauffällig in die Garderobe integrieren möchten. 

I think I don't exaggerate when calling this product life changing. It really is to me. I feel safe and free when exploring the city on my bike. I know there are a lot of cyclists out there who won't wear a helmet because it looks stupid (they think), I get that. But here is your solution. Ride safe!

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Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass dieses Produkt mein Leben tatsächlich verändert hat. Ich fühle mich wieder sicher und frei, wenn ich die Stadt mit dem Fahrrad erkunde. Ich weiß, dass es viele Radfahrer gibt, die keinen Helm tragen möchten, weil sie denken, dass es nicht sonderlich vorteilhaft aussieht, das verstehe ich. Aber all jenen sei gesagt: HÖVDING ist die kompromisslose Lösung! Ride safe!
© Bianca Fellinger/worryaboutitlater.com

UFO - THE SMART MASK TREATMENT IN JUST 90 SECONDS

30 Januar 2019

Ich falle mit der Tür ins Haus: UFO von FOREO muss Einzug in eure Beautyroutine halten! Warum? Verbesserte Hautpflege, Zeitersparnis und Convenience. Aber fangen wir mal von vorne an. UFO ist eine 90 Sekunden-Maskenbehandlung die dermatologische Technologien wie Wärme, Kälte, T-Sonic-Pulsationen und LED nutzt und mit exklusiven Koreanischen Maskenwirkstoffen vereint.
Das heisst, in dieses kleine Runde Ding, wird eine der sieben - für jedes Hautbedürfnis erhältliche - UFO-aktivierten Tuchmaske eingespannt. Je nachdem welche Maske zum Zug kommt, wird über die App das jeweilige Programm gestartet. Die Programme nutzen die oben beschriebenen Hyper-Infusion-Technologien und sorgen so dafür, dass die Haut die Maskenwirkstoffe optimal aufnimmt.  
Dabei entspannt, beruhigt und revitalisiert der Thermo-Therapie-Modus durch Wärme die Haut und sorgt dafür, dass die aktiven Inhaltsstoffe tiefer in die Haut geschleust werden. Der Cryo-Therapie-Modus auf der anderen Seite reduziert Poren und lindert Schwellungen. Parallel sind die  T-Sonic-Pulsationen eine unglaublich angenehme Gesichtsmassage und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Maskeninhaltssstoffe besser aufgenommen werden. Und dann ist da noch die Lichttherapie mit LED. Drei UV-freie Photofacials mit rotem, grünen und blauen LED-Licht fördern die Hauterneuerung.  Alles was man dann noch selbst tun muss ist, das Gerät über die Haut gleiten zu lassen und zu genießen. Reinigen lässt sich UFO ganz einfach mit Wasser (es ist wasserfest) und betrieben wird es durch den integrierten Akku, der sich mittels USB aufladen lässt und gefühlt unendlich lang hält. 

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Let me say it straight out: UFO from FOREO must find its way into your beauty routine! Why? Improved care, time saving and convenience. But let's start all over again. UFO is a 90 second mask treatment that uses dermatological technologies such as heat, cold, T-Sonic pulsations and LED and combines them with exclusive Korean mask ingredients.
In other words, one of the seven UFO-activated cloth masks - available for every skin need - is clamped into this little round thing. Depending on which mask is used, the respective program is started via the app. The programs use the hyper-infusion technologies described above and thus ensure that the skin absorbs the active ingredients of the mask optimally.  
The thermal therapy mode relaxes, calms and revitalises the skin with warmth and ensures that the active ingredients are channelled deeper into the skin. The cryo-therapy mode on the other hand reduces pores and relieves swelling. At the same time, the T-Sonic pulsations provide an incredibly pleasant facial massage and at the same time ensure that the mask ingredients are better absorbed. And then there is light therapy with LEDs. Three UV-free photofacials with red, green and blue LED light promote skin renewal.  All you have to do is let the device glide over your skin and enjoy it. UFO can easily be cleaned with water (it is waterproof) and is powered by the integrated battery, which can be recharged via USB and lasts endlessly. 
Was die Tuchmasken betrifft, habe ich bis jetzt "Make My Day" und "Call It A Night" samt jeweiligem UFO-Programm ausprobiert. Ich merke nach den Anwendungen einen deutlichen Unterschied zu vergleichbaren Maskenbehanlungen ohne UFO. Die Haut wirkt entspannter, ebenmäßiger und strahlender. Der Zeitfaktor von 90 Sekunden (im Vergleich zu min. 20 Minuten Einwirkzeit) ist für mich zudem ein absolutes Top-Argument, weil ich prinzipiell immer (zu) viel auf meiner To Do-List habe und mich freue, wenn ich durch Zeiteinsparung genügend Zeit finde um alles erledigen zu können. 

Ich bin übrigens ein Fangirl der FOREO-Produkte. Die Blogbeiträge zu IRISISSA und LUNA habe ich euch jeweils hier verlinkt. 

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As far as the cloth masks are concerned, I've tried "Make My Day" and "Call It A Night" together with their UFO programs so far. I notice a clear difference after the applications to comparable tissue mask treatments without UFO. The skin appears more relaxed, even and radiant. The time factor of 90 seconds (in comparison to a minimum of 20 minutes exposure time) is also an absolute top argument for me, because I always have (too) much on my to-do-list and I am happy when I find enough time by saving some of it to be able to do everything what’s left on the list. 

By the way, I am a fan girl of FOREO products. The blog posts for products IRIS, ISSA and LUNA are linked here. 
© Worry About It Later, Thanks to The Guesthouse Vienna for providing the shooting location.

THINGS TRAVEL TIP: 25HOURS HOTEL BIKINI BERLIN

20 Januar 2019


25HOURS HOTEL BIKINI BERLIN, Budapesterstraße 40, 10787 Berlin, Deutschland.
Das 25hours Hotel Bikini Berlin mit 149 Zimmer in insgesamt sechs Kategorien ist vielfältig wie die Großstadt und wild wie der Dschungel. Im denkmalgeschützten Bikini Haus, an der Nahtstelle zwischen dem Tiergarten und dem Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche, präsentiert das Hotel das kosmopolitische Berlin. Anziehungspunkt, nicht nur für Hotelgäste, sind das Restaurant NENI und die Monkey Bar im Dachgeschoss mit umlaufender Terrasse und dem besten Blick über die Hauptstadt – und in den Tiergarten.

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25HOURS HOTEL BIKINI BERLIN, Budapesterstrasse 40, 10787 Berlin, Germany.
The 25hours Hotel Bikini Berlin with 149 rooms in a total of six categories, is as diverse as the big city and wild as the jungle. In the listed Bikini Haus, at the interface between Tiergarten and Breitscheidplatz with the Gedächtniskirche, the hotel presents cosmopolitan Berlin. The NENI Restaurant and the Monkey Bar on the top floor with their surrounding terrace and the best view over the capital - and into the Tiergarten - are not only an attraction for hotel guests.

Im vergangenen Oktober war es wieder soweit. Ein Wochenende in Berlin stand am Plan, und damit verbunden ein Aufenthalt in meinem Berliner Lieblingshotel. Was mich an diesem Hotel so begeistert? Es ist ein Hotel mit kleinen Erlebnissen an jeder Ecke. Man kommt aus dem Schauen gar nicht mehr raus und entdeckt ständig neue Details - zum Beispiel den atemberaubenden Blick über den Zoologischen Garten im begrünten Rezeptionsbereich, die unfassbar gemütlichen Hängematten von Bless gleich neben der Rezeption, die zum längeren Verweilen einladen, die Bikini Island mit DJ Corner und Kiosk (in dem es besonders viele Muss-ich-haben-Dinge gibt), ein Hochstuhl für Erwachsene in der iMac-Workstation, der Schlafaffe im Zimmer (ein Stofftier zum Kuscheln), die Hängematte im Jungle M Room mit Blick auf das Affengehege oder das überdimensionale Glashaus mitten im Restaurant NENI im 10. Stock mit Rundumblick über die Stadt. 

Nach dem reibngslosen Check-in ging es ins Zimmer im 8. Stock: Klein, aber äußerst fein sind die Zimmer im Hotel. Alles da was man braucht, alles da um sich sofort wohl zu fühlen. Das Bett ist herrlich bequem, aber die Hängematte vor der bodentiefen Fensterfront, mit direktem Blick auf Schimpansen und Orang-Utans im Zoo, lässt das Bett, trotz meiner unbändigen Liebe zu Hotelbetten, immer wieder auf's Neue ein bisschen in den Hintergrund treten. 

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Last October the time had come again. A weekend in Berlin was on the agenda and with it a stay in my favorite hotel in Berlin. What makes me so enthusiastic about this hotel? It is a hotel with little experiences in every corner. You can't get out of looking and constantly discover new details - for example, the breathtaking view over the Zoological Garden in the green reception area, the unbelievably comfortable hammocks by Bless right next to the reception, which invite you to stay longer, the Bikini Island with DJ corner and kiosk (where there are lots of must-have things), a high chair for adults in the iMac workstation, the sleeping monkey in the room (a soft toy to snuggle up), the hammock in the Jungle M Room with a view of the monkey enclosure or the oversized glass house in the middle of the NENI restaurant on the 10th floor. Floor with a panoramic view over the city. 

After the smooth check-in, we went to the room on the 8th floor: the rooms in the hotel are small but extremely fine. Everything you need, everything you need to feel right at home. The bed is wonderfully comfortable, but the hammock in front of the floor-deep window front, with a direct view of chimpanzees and orang-utans in the zoo, lets the bed, despite my irrepressible love for hotel beds, always recede into the background.   
Nach einer erfrischenden (Regen)Dusche im schwarz gefliesten Badezimmer mit  Shampoo & Duschgel von Stop The Water While Using Me, eine meiner Lieblingsmarken in Sachen Duschgel (kaum ein anderes Duschgel riecht so gut!), war der nächste Weg - wie fast immer - jener in den 10. Stock ins NENI um einerseits die 360°-Aussicht zu genießen und mich andererseits durch die Köstlichkeiten auf der Speisekarten zu snacken. Daran anschießend ging es gestärkt zum Einkaufen auf den Kurfürstendamm, der nur 2 Gehminuten vom Hotel entfernt liegt. Nach einem wunderbaren - doch zugegeben - anstrengenden Shoppingtag war die Monkey Bar im Hotel der richtige Ort um den Tag bein einem Sundowner ausklingen zu lassen. 

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After a refreshing (rain) shower in the black tiled bathroom with shampoo & shower gel from Stop The Water While Using Me, one of my favourite brands when it comes to shower gel (hardly any other shower gel smells so good!), the next way was - as almost always - to the 10th floor to NENI to enjoy the 360° view on the one hand and to snack through the delicacies on the menus on the other hand. Afterward, I went shopping on the Kurfürstendamm, which is only a 2 minutes walk away from the hotel. After a wonderful - but admittedly - exhausting shopping day, the Monkey Bar in the hotel was the right place to end the day with a sundowner.

Den Sonnenuntergang vom 10. Stock aus mit Blick über die Stadt zu sehen, lässt mir immer wieder kurz den Atem stocken. Dazu DJ-Tunes, die mir einfach nur Glücksgefühle injizieren. Unbezahlbar! 
Am nächsten Tag war es dann endlich soweit: Frisch ausgeschlafen und mit leerem Magen ging es wieder rauf ins Neni zum Frühstücken. Und zum wiederholten Mal stand ich der Challenge "womit fang ich nur an?" gegenüber, weil das Angebot schlichtweg als enorm bezeichnet werden kann. Neben den zahlreichen Basics gibt es auch warme Speisen wie zum Beispiel Shakshuka oder Currywurst (ist ja ein Muss in Berlin). Generell liebe ich ein ausgedehntes Frühstück, bei dem Ausblick jedoch kann es dann doch schon auch mal noch ein bisschen länger dauern. So ein Ambiente wird einem schließlich nicht aller Tage geboten. 
Am Tag der Abreise hab ich es mir zur Tradition gemacht, einen kleinen Snack aus der Woodfire Bakery (mit eigenem Holzofen) für die Rückreise mitzunehmen, um noch ein bisschen länger vom wunderbaren Aufenthalt zu zehren. Der Abschied weilt allerdings nicht lange, denn ich weiß, ich komme bald wieder! Bis ganz bald, liebes 25hours Bikini Berlin. Es war mir eine Freude!

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Seeing the sunset from the 10th floor with a view over the city makes me gasp for breath. Combines with DJ tunes that simply inject me with feelings of happiness this moment just was priceless! 
The next day, finally: Freshly rested and with an empty stomach I went back up to NENI for breakfast. And once again I was faced with the challenge "With what to start with?", because the offer can simply be described as enormous. Besides the numerous basics, there are also warm dishes like Shakshuka or Currywurst (a must in Berlin). In general, I love an extended breakfast, but with this view, it can take a little longer. After all, such an ambiance is not offered every day. 
On the day of my departure, I made it my tradition to take a small snack from the Woodfire Bakery (with its own wood stove) for the return trip, in order to live off this wonderful stay a little longer. The farewell wasn't too hard, though, because I know I'll be back soon anyway! Dear 25hours Bikini Berlin. Thank you! It was a pleasure for me!
 
DIE VORTEILE DES HOTELS AUF EINEM BLICK: 
- Lage und Anbindung: man hat ein Paradies aus Shoppting, Kulinarik und Erholung gleich vor dem Hotel. Aber auch die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel macht es möglich, innerhalb kürzester Zeit in all den anderne aufregenden Teilen der Stadt zu sein. Zum Beispiel in Mitte. 
- Design: Das Hotel zählt nicht umsonst zu den Design Hotels. Besonders gefallen mir all die verspielten Details, die es überall zu entdecken gibt und die mir das Gefühl geben, als wäre ich wieder Kind. 
- Kulinarik: Ich bin aus Wien, wo das Neni seinen Ursprung hat und für Speisen steht, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. So verhält es sich auch im Restaurant im Hotel, wo sich die Speisekarte natürlich zu jender im Wiener Restaurant unterscheidet, was die Sache wiederum spannend macht. Auch die Monkey Bar mit einer schier unendlich wirkenden Auswahl an Cocktails lässt einem die Kinnlade runterklappen.

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THE ADVANTAGES OF THE HOTEL AT A GLANCE: 
- Location and connection: one has a paradise of shopping, culinary and relaxation right in front of the hotel. But also the connection to public transport makes it possible to be in all the other exciting parts of the city within a very short time. For example in Mitte. 
- Design: It is not for nothing that the hotel ranks among the Design Hotels. I particularly like all the playful details that can be discovered everywhere and that give me the feeling of being a child again. 
- Culinary: I am from Vienna, where the NENI has its origin and stands for food that makes your mouth water. This is also the case in the hotel restaurant, where the menu naturally differs from that of the Viennese restaurant, which makes things exciting. Also, the Monkey Bar with a seemingly endless selection of cocktails lets your jaw drop.   


ENDLESS POSSIBILITIES WITH MY NEW SAMSUNG GALAXY NOTE 9

01 November 2018

Almost a year ago I switched from the iPhone to the Galaxy Note8 from SAMSUNG. Have I ever regretted it? NO! Quite the opposite. As described in the article at that time (HERE) I was enthusiastic from the beginning and this enthusiasm continues to this day. Even more. Since I have the new GALAXY NOTE9, it has even increased again, because the successor model comes up with innovations, which fascinated me. 
(Note: The functions described in the Note8 article are still valid).


I do looooove taking pictures so the camera was, of course, the part that I paid all my attention to right away. And rightly so, because the camera has so many new functions that I could fill an entire, comprehensive blog post with this topic alone. 

The camera and the image quality associated with it had already knocked me over with the Note8, but the Note9 adds another bonus. The intelligent lens with variable aperture automatically adapts to different lighting conditions, almost like the human eye. It selects F1.5 f-stop mode for vivid photos in difficult lighting conditions and switches to F2.4 f-stop mode for detailed photos in sunlight. In addition, HDR ensures that even small details remain pin-sharp in daylight and backlight, and reduces noise in the dark. 

But there's more: the Note9 automatically detects 20 images (e.g. food, sunset, mountains, sky, birds, beach) and adjusts settings such as color, contrast, white balance and exposure to suit your needs. In addition, the camera actually points out everything that could affect the picture quality or the picture itself: closed eyes, blurring, a dirty object or too intense backlighting (which - as described above - is not a disturbing factor when HDR mode is activated). 
The 12-megapixel dual camera with 2x optical zoom allows the telephoto and wide-angle lenses to capture complete scenes together, even when I zoom in or take photos with the Live-Focus (= depth of focus). And the double optical image stabilizer (Dual OIS) can provide pin sharp images, even if the camera wobbles a little. 
A legitimate question that comes up is what's left to do with a camera with all these functions. Admittedly...to recognize the right motif and to press the shutter release, nothing more. 

Apropos "pressing" the shutter release button. There is the selfie function. I think everyone knows which contortions you sometimes have to perform when trying to make a selfie in order to keep the desired image section while pressing the shutter release button. There are one - no, two - solutions for this with Note9. 
1. delayed-action shutter release with palm recognition: I only need to lift my hand briefly. If my palm is detected, the self-timer is activated after a 3-second countdown (see picture). 
2. the remote release via SPen. The Note9 has the SP with - and this is new - Bluetooth function. A click on the SPen button activates the remote trigger. This is particularly practical when the smartphone is further away, for example, because I want to do a group selfie. The remote trigger works up to a distance of 10 meters. 


Let's stick to SPing right away. The small remote control in pen form is not only a mega feature because of the Bluetooth connectivity, but it can also be used to click through presentation slides (especially useful if the presentation is transferred to a larger screen or canvas via Samsung DeX). Videos (YouTube & Co) can also be paused or played with just one click on the SPen button. But if you want, you can also make user-defined settings. 


All these features require a rechargeable battery. Hard to imagine, but SAMSUNG has actually managed to increase the battery performance again. The new battery has a capacity of 4000mAh. Specifically this means: I can manage with one charge not only one day but a whole 1.5 days and that, although I have my Smartphone constantly in use: taking pictures, surfing on Instagram, doing research, play online games and streaming music & videos. 


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Vor knapp einem Jahr hat mein Wechsel vom iPhone auf das Galaxy Note8 von SAMSUNG stattgefunden. Ob ich es jemals bereut habe? NEIN! Ganz im Gegenteil. Wie im Beitrag damals beschrieben (HIER) war ich von Anfang an begeistert und diese Begeisterung hält bis heute an. Mehr noch. Seit ich das neue GALAXY NOTE9 habe, hat sie sich sogar nochmal gesteigert, denn das Nachfolgermodell wartet mit Neuerungen auf, die mich in ihren Bann gezogen haben. 
(Anmerkung: Die im Beitrag zum Note8 beschriebenen Funktionen besitzen nach wie vor Gültigkeit.) 


Nachdem ich es liiiiieeebe zu fotografieren, war die Kamera natürlich jener Teil dem ich gleich mal meine ganze Aufmerksamkeit geschenkt habe. Zu Recht, denn die Kamera verfügt über so viele neue Funktionen, dass sich allein damit schon ein ganzer, umfassender Blogpost füllen lässt. 

Die Kamera und damit zusammenhängend die Bildqualität hat mich beim Note8 schon umgehauen, das Note9 setzt aber nochmal eines drauf. Das intelligente Objektiv mit variabler Blende passt sich, fast wie das menschliche Auge, automatisch unterschiedlichen Lichtverhältnissen an. Es wählt den F1.5-Blendenmodus für lebendige Fotos bei schwierigen Lichtverhältnissen und schaltet für detailreiche Fotos bei Sonnenlicht in den F2.4-Blendenmodus. Zusätzlich sorgt HDR bei Tageslicht und Gegenlicht dafür, dass auch kleine Details gestochen scharf erhalten bleiben, und bei Dunkelheit reduziert es das Rauschen. 

Es geht aber noch mehr: Das Note9 erkennt nämlich Bildinhalte (20 an der Zahl; z.B. Essen, Sonnenuntergang, Berge, Himmel, Vögel, Strand) automatisch und passt demnach Einstellungen, wie Farbe, Kontrast, Weißabgleich und Belichtung maßgeschneidert an. Außerdem weist die Kamera doch tatsächlich auf alles hin, was die Bildqualität oder das Bild selbst beeinträchtigen könnte: geschlossene Augen, Unschärfen, ein verschmutztes Objekt oder zu intensives Gegenlicht (was - wie oben beschrieben - bei Aktivierung des HDR-Modus kein Störfaktor ist) . 
Die 12 Megapixel Dual-Kamera mit 2-fachem optischen Zoom ermöglicht es mit dem Tele- und dem Weitwinkel-Objektiv zusammen komplette Szenen einzufangen, selbst wenn ich heranzoome oder Fotos mit dem Live-Fokus (=Tiefenschärfe) aufnehme. Und der doppelte optische Bildstabilisator (Dual OIS) kann für gestochen scharfe Bilder sorgen, selbst wenn die Kamera ein wenig wackelt. 
Eine berechtigte Frage, die sich auftut ist, was denn bei einer Kamera mit all diesen Funktionen dann noch für mich zu tun ist. Zugegeben...bis auf das richtige Motive zu erkennen und den Auslöser zu drücken, nichts mehr. 

Apropos Auslöser "drücken". Da ist ja noch die Selfiefunktion. Ich glaube jeder weiß welche Verrenkungen man, beim Versuch ein Selfie zu machen, manchmal anstellen muss, um den gewünschten Bildausschnitt beizubehalten, während man den Auslöser drückt. Dafür gibt es beim Note9 auch eine - nein zwei - Lösungen. 
1. Der Selbstauslöser mittels Handflächenerkennung: Ich brauch nur kurz meine Hand zu heben. Wird diese erkannt, aktiviert das den Selbstauslöser nach einem 3-sekündigen Countdown (siehe Bild). 
2. Der Fernauslöser mittels SPen. Das Note9 verfügt über den SPen mit - und das ist neu - Bluetooth-Funktion. Mit einem Klick auf die SPen-Taste wird der Fernauslöser aktiviert. Besonders praktisch ist das, wenn das Smartphone weiter weg platziert ist, weil ich zum Beispiel ein Gruppenselfie machen möchte. Der Fernauslöser funktioniert bis zu einer Entfernung von 10 Metern. 


Bleiben wir doch gleich beim SPen. Die kleine Fernsteuerung in Stiftform ist aufgrund der Bluethooth-Konnektivität nicht nur als Fernauslöser beim Fotografieren ein mega Feature, sondern lässt sich auch zum Weiterklicken von Präsentationsfolien (besonders praktisch, wenn die Präsentation mittels Samsung DeX auf einen größeren Screen oder eine Leinwand transferiert wird) verwenden. Auch Videos (YouTube & Co) lassen sich mit nur einem Klick auf die SPen-Taste pausieren oder weiter abspielen. Wer möchte, kann aber auch benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen. 


Für all diese Features braucht es Akku. Kaum vorstellbar, aber SAMSUNG hat es doch tatsächlich geschafft die Akkuleistung erneut zu erhöhen. Der neue Akku verfügt über eine Kapazität von 4000mAh. Konkret bedeutet das: Ich komme mit einer Ladung nicht nur einen Tag, sondern ganze 1,5 Tage aus und das, obwohl ich mein Smartphone ständig in der Hand habe, damit fotografiere, auf Instagram surfe, im Netz recherchiere, Online Games spiele und Musik & Videos streame.
Let me stick to the topic of video/film streaming (and all those who know me know that I am a junkie when it comes to tv shows and that this topic is very important to me). The Note9 has a clear benefit for this: the 6.4" Infinity Display (an almost frameless, full screen). With a resolution of 2960 x 1440 pixels, WQHD+ Super AMOLED technology, I can stream my favorite series on the go without compromising quality. Due to the 16:9 format the full screen is used - no black bars reducing the image size. Wonderful! Marvelous! 


The sound quality is of course also important when enjoying my TV series: Does it surprise you when I say that there are no wishes left unanswered? Not really, is it? The integrated stereo speakers tuned by AKG impress with their dynamic sound and high volume. The Dolby Atmos surround sound, which can make the sound audible three-dimensionally in the room and which can be adjusted by means of four adjustment options, also provides the intensive feeling of being right there. Believe me, streaming becomes a true experience! 


Let's talk about memory: The Note9 comes with an internal memory of 512 GB. Five hundred and twelve! 
That's room for endless photos, videos & apps. But if it's not enough, then the memory can be expanded by another 512 GB of external memory using an external microSD card and you have - tadah! - a total storage volume of 1 TB (and a few crushed ones)! Savor this slowly: 1 Terrabyte! 

The 512 GB is enough for me, so I use the slot of the microSD card for my 2nd SIM card. So I can be reached - like with the Note8 - on my two numbers (professional & private) without having to carry two smartphones around with me. That may not be a special benefit for many, but for me - and probably for everyone who has to deal with two smartphones every day - it's everything! 
(Note: The Note9 is also available with an optional 128GB memory).


True to the motto "Do what can't be done", the SAMSUNG Galaxy Note9 opens up completely new possibilities that make life easier and more pleasant. And for that I love the Note9 endlessly! Thank you SAMSUNG! 


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Lasst mich gleich beim Thema Videos/Filme streamen bleiben (und all jene, die mich kennen, wissen, dass ich ein Serien-Junkie bin und dieses Thema für mich sehr bedeutend ist). Hierfür verfügt das Note9 über einen deutlichen Benefit: das 6,4" große Infinity Display (ein fast rahmenloser, vollflächiger Bildschirm). Mit einer Auflösung von 2960 x 1440 Pixel, WQHD+ Super AMOLED-Technologie kann ich meine Lieblingsserien auch unterwegs ohne Qualitätseinbußen streamen. Durch das 16:9 Format wird der volle Bildschirm genutzt - keine schwarzen Balken, die das Bild verkleinern. Herrlich! 


Auch wichtig beim Genießen meiner Serien ist natürlich auch die Soundqualtiät: Überrascht es euch, wenn ich sage, dass auch hier keine Wünsche offen bleiben? Nicht wirklich, oder? Die integrierten Stereo-Lautsprecher tuned by AKG bestechen durch ihren dynamischen Klang und hohe Lautstärke. Für das intensive Gefühl, unmittelbar dabei zu sein, sorgt dann noch der Dolby Atmos Surround-Sound, der den Klang dreidimensional im Raum hörbar machen kann und der sich durch vier Einstellungsmöglichkeiten anpassen lässt. Glaubt mir, Streaming wird so zu einem wahren Erlebnis! 


Let's talk about Speicher: Das Note9 kommt mit einem internen Speicher von 512 GB. Fünfhundertzwölf! 
Das ist Platz für Fotos, Videos & Apps ohne Ende. Wenn es aber doch nicht reicht, dann kann der Speicher um weitere 512 GB externen Speicher, mittels externer microSD-Karte erweitert werden und man hat - tadah! - ein Gesamtspeichervolumen von sage und schreibe 1 TB (und ein paar Zerquetschte)! Lasst euch das nochmal auf der Zunge zergehen: 1 Terrabyte! 

Mir reichen die 512 GB, daher nutze ich den Slot der microSD-Karte für meine 2. SIM-Karte. Somit bin ich - wie auch schon mit dem Note8 - auf meinen beiden Nummern (beruflich & privat) erreichbar, ohne aber zwei Smartphones mit mir rumtragen zu müssen. Das mag für viele kein besonderer Benefit sein, für mich - und vermutlich für alle, die sich tagtäglich mit zwei Smartphones rumschlagen - ist es alles! 
(Zusatz: Das Note9 gibt es wahlweise auch mit einem 128GB-Speicher.)


Ganz nach dem Motto „Do what can’t be done“ tun sich mit dem SAMSUNG Galaxy Note9 komplett neue Möglichkeiten auf, die das Leben erleichtern und angenehmer machen. Und dafür liebe ich das Note9 unendlich! Danke SAMSUNG!
* Thanks to SAMSUNG AUSTRIA for providing a sample of SAMSUNG GALAXY NOTE8 (without requesting any coverage). This article was written entirely by my own choice and reflects my personal opinion about the device.

NATURALLY SCENT YOUR HOME WITH ESSENTIAL OILS

04 Oktober 2018


When it gets cooler and I spend a lot more time in my home again, I set a high value on making myself especially comfortable. Room scenting is at the top of the list. A good fragrance immediately creates a cosy atmosphere for me. But not all fragrances are the same. The quality plays a special role. With scented candles I therefore always pay attention to the fact that they are high-quality candles with natural oils and from natural waxes, because I have no desire to inhale poisons (be it because of synthetic scents or because of other poisons, which are released by the burning). 

At Saint Charles, at Gumpendorfer Straße 30 in Vienna, I recently stumbled across the diffuser 'ONA' by EKOBO, which introduces me to the next stage of room scenting. The nebulizing diffuser offers the most effective way to provide both aromatic and therapeutic healing with pure essential oils. Featuring a cold atomization technology, it does not require heat or water in its process, which maintains the oils' beneficial properties. Up to 90 square meters can be scented with the 'ONA, which is made of environmentally friendly bamboo fiber and FSC wood as well as mouth-blown glass. 

Raffle: Want to win an ONA by EKOBO? Then take part in the raffle and with a bit of luck it will soon be yours. What you have to do: Leave a comment with your name here, on Instagram (@things_blog) or on Facebook (facebook. com/thingsblog) under the post about ONA. Legal recourse is excluded. No cash withdrawals possible. Entry deadline: 31.10.2018.

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Wenn es kühler wird und ich wieder viel mehr Zeit in meinen vier Wänden verbringe, lege ich viel Wert darauf es mir besonders gemütlich zu machen. Raumbeduftung steht dabei ganz oben auf der Liste. Ein guter Duft kreiert für mich sofort eine heimelige Stimmung. Aber Duft ist nicht gleich Duft. Die Qualität spielt eine besondere Role. Bei Duftkerzen achte ich daher schon immer darauf, dass es sich um hochwertige Kerzen mit natürlichen Ölen und aus natürlichenWachsen handelt, weil ich keine Lust habe Giftstoffe (sei es wegen synthetischen Duftstoffen oder wegen anderer Gifte, die durch die Verbrennung freigesetzt werden) zu inhalieren. 
Bei Saint Charles, in der Gumpendorfer Straße 30 in Wien bin ich kürzlich über den Diffusor 'ONA' von EKOBO gestolpert, der für mich die nächste Stufe der Raumbeduftung einleitet. Der Zerstäubungsdiffusor bietet nämlich die effektivste Möglichkeit, sowohl Aroma- als auch therapeutische Heilung mit reinen ätherischen Ölen zu erreichen. Dank einer Kaltzerstäubungstechnologie benötigt er in seinem Prozess weder Wärme noch Wasser, was die positiven Eigenschaften der Öle erhält. Bis zu 90 Quadratmeter können mit dem 'ONA, der aus umweltfreundlicher Bambusfaser und FSC-Holz sowie mundgeblasenem Glas hergestellt wird, beduftet werden. 

Gewinnspiel: Ihr wollt einen ONA by EKOBO gewinnen? Dann nehmt am Gewinnspiel teil und mit ein bisschen Glück gehört er schon bald euch. Was ihr tun müsst: Hinterlasst ein Kommentar mit eurem Namen hier, auf Instagram (@things_blog) oder auf Facebook (facebook.com/thingsblog) unter dem Beitrag zum ONA. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich. Einsendeschluss: 31.10.2018.

 

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